Beiträge von Alina

    Wurde das ganze nicht vor kurzem erst durch Chugin vorgeschlagen und im Anschluss durch Bunny i.V.d. Highteams abgelehnt?

    Wenn man sich die Antwort von Bunny anschaut, sieht man auch, dass Bunny sich nur auf das Thema mit den Geiselnahmen von PDlern als "Universalchüssel" bezogen hat, aber auf das FearRP Thema gar nicht eingegangen ist. Dementsprechend wurde das Anliegen, was ich oben zusammengeschrieben habe, gar nicht richtig thematisiert.

    1. Art des Vorschlages:


    Änderung bzw. Streichung vom letzten Punkt von der FearRP Regelung

    "Staatsbeamte müssen keine Staatsgeheimnisse oder interne Informationen weitergeben."


    2. Beschreibung:


    Siehe Oben


    3. Begründung:

    (Sorry für die Wall of Text, ich bin schlecht im kurzhalten.)

    Ich möchte die aktuelle Regelung bezüglich des Wahrheitsserums bei Staatsfraktionen, insbesondere im Zusammenhang mit dem NOOSE, zur Diskussion stellen, da sie aus meiner Sicht sowohl aus RP-technischer als auch aus spielmechanischer Perspektive problematisch bzw. quatschig ist.


    Aktuell besitzt das NOOSE die Möglichkeit, andere Personen zu entführen, zu verhören, zu foltern und Wahrheitsserum einzusetzen, um Informationen zu erzwingen.

    Bad Fraktionen können zwar grundsätzlich ebenfalls Zugriff auf dieselben Mittel erhalten, allerdings greift hier eine Sonderregelung, nach der Staatsbeamte trotz Wahrheitsserum keine echten Informationen preisgeben müssen und stattdessen regelkonform lügen dürfen.

    Das führt faktisch dazu, dass ein vorhandenes Spielsystem nur einer Seite tatsächlich Nutzen bringt.

    Wenn ein Item oder Mechanismus nur bei einer Fraktion echte Wirkung entfaltet, bei der anderen Seite aber künstlich durch Regeln abgeschwächt wird, entsteht ein klares Ungleichgewicht.


    Der Sinn eines Wahrheitsserums ist gerade, dass die betroffene Person nicht frei kontrollieren kann, welche Informationen sie preisgibt.

    Wenn dieselbe Substanz nur bei Zivilisten oder Bad Fraktionen funktioniert, bei Staatsbeamten aber plötzlich keinerlei Wirkung entfaltet und diese einfach bewusst falsche Aussagen tätigen dürfen, widerspricht das jeder nachvollziehbaren Ingamelogik.

    Die Wirkung eines chemischen oder medizinischen Mittels sollte nicht abhängig von einer Fraktionszugehörigkeit sein.

    Im RP entsteht dadurch eine künstliche Sonderstellung ohne plausible Erklärung.

    Das NOOSE kann Informationen aktiv aus anderen Spielern herauszwingen.

    Wenn dieselben Methoden gegen das NOOSE angewendet werden, verhindert das Regelwerk jede echte Konsequenz.

    Dadurch entsteht kein interaktives Rollenspiel, sondern eine einseitige Machtausübung.

    Eine Seite kann RP erzwingen, während die andere Seite regeltechnisch daran gehindert wird, identisch zu reagieren.

    Gutes RP lebt davon, dass beide Seiten aufeinander reagieren können.

    Wenn eine Fraktion Zugriff auf starke Mechaniken erhält, sollte es immer Gegenmaßnahmen oder zumindest dieselben Möglichkeiten für andere Parteien geben.

    Derzeit existiert aber kein echtes Counterplay gegen die Verhörmechaniken von Staatsfraktionen.

    Bad Fraktionen können das System zwar theoretisch spiegeln, praktisch ist es jedoch nutzlos, da Staatsbeamte durch Sonderregeln immunisiert werden.

    Damit entsteht ein spielerisches Ungleichgewicht und ein RP was einfach keinen Spaß macht, da man egal was man macht in den meisten Fällen eh stirbt oder einfach nichts nutzen kann wegen dem Amnäsiemittel aber das ist eine andere Sache.


    Das bisher einzige Argument, das für die Sonderbehandlung von NOOSE Mitgliedern beim Wahrheitsserum genannt wurde, ist, dass die Offenlegung der Identität eines NOOSE Mitglieds theoretisch dazu führen könnte, dass diese Person aus NOOSE ausgeschlossen wird.

    Dieses Argument überzeugt jedoch aus mehreren Gründen nicht.

    Zunächst einmal ist der angebliche Schaden für die betroffene Person in der Praxis sehr begrenzt, da ein Spieler seine Identität beziehungsweise seinen Namen problemlos ändern kann. Sobald dies geschieht, kann die frühere Identität nur schwer oder gar nicht mehr eindeutig zurückverfolgt werden.

    Der angeblich schwerwiegende Nachteil durch eine enttarnte Identität ist also faktisch umgehbar.


    Gleichzeitig lässt sich exakt dieselbe Argumentation auf Bad Fraktionen übertragen.

    Wenn ein Mitglied einer Bad Fraktion unter Wahrheitsserum Informationen über die eigene Organisation preisgibt, kann dies ebenfalls Konsequenzen haben.

    Je nach Gruppierung könnte das beispielsweise einen Bloodout oder andere interne Konsequenzen bis hin zum dauerhaften Ausschluss aus der Fraktion bedeuten.

    Auch dort kann das Offenlegen von Informationen also unmittelbar das Ende der eigenen Fraktionszugehörigkeit bedeuten.


    Der entscheidende Unterschied ist jedoch:

    Während ein NOOSE Beamter nach einer möglichen Enttarnung einfach seine Identität ändern kann und dadurch effektiv wieder geschützt ist, hat ein Mitglied einer Bad Fraktion diese Möglichkeit nicht in vergleichbarer Form.

    Staatsfraktionen verfügen in der Regel über Systeme oder Befugnisse mit denen Namensänderungen oder frühere Identitäten nachvollzogen werden können ohne dass das in der Akte nachvollziehbar ist.

    Ein ehemaliger Bad Fraktionsangehöriger bleibt damit deutlich leichter identifizierbar und trägt langfristig ein wesentlich höheres Risiko, da ein Blick in die Akte reicht, um zu sehen dass er eine Namensänderung hatte, da es ja notiert wird.

    Dadurch entsteht eine widersprüchliche Bewertung derselben Situation.

    Auf der einen Seite wird beim NOOSE argumentiert, dass mögliche Konsequenzen nach einer erzwungenen Aussage so gravierend seien, dass eine komplette Immunität gegen Wahrheitsserum gerechtfertigt sei.

    Auf der anderen Seite akzeptiert man dieselben oder sogar schwerwiegendere Konsequenzen für Mitglieder von Bad Fraktionen als normalen Teil des RPs.


    Wenn das Risiko, durch eine Aussage die eigene Organisation zu verraten, als Argument gegen Wahrheitsserum gelten soll, müsste diese Schutzregel konsequenterweise für alle Fraktionen gelten.

    Wenn dies nicht der Fall ist, entsteht erneut eine einseitige Sonderbehandlung zugunsten der Staatsfraktionen.


    4. Inhalte:

    /

    1. Benutzer:

    FIB


    2. Verstoß:Ein FIB Heli hat absichtlich einen V13 Heli gerammt und versucht zum Abstürzen zu bringen, somit wurde VDM zumindest versucht zu begehen jedoch fällt das ganze vermutlich auch unter failrp, weil das absolut nicht realistisch ist


    3. Deine Verstöße:

    ?


    4. Datum:19.12


    5. Andere Verstöße:/


    6. Betreffende Personen:V13, FIB


    7. Beweise:

    https://medal.tv/de/games/gta-v…sMzAxODM5ODE5LA
    https://medal.tv/de/games/gta-v…sMTkzNzUwNTE4LA

    Îch finde den vorschlag sehr sehr gut, weil man auf diese weise auch Bad-Fraks die möglichkeit gibt ermittlungen zu erschweren wenn man seine fahrzeuge NICHT anmeldet. Man sollte dann aber auch um diese möglichkeiten umzusetzen, die identifizierung über fiveNet einschränken, da sonst wieder die oben genannten punkte nicht eingehalten werden.

    das mit dem fivenet hab ich ja auch erwähnt, also dass die verknüpfung in der akte nur da ist wenn man es anmeldet und dass sie demensperechend auch verschwindet wenn man es abmeldet

    1. Art des Vorschlages:


    Neuerung aber auch Änderung


    2. Beschreibung:Autoanmeldung bzw. Abmeldung, also sprich, wenn man ein Auto kauft, dann muss man es beim PD anmelden und erst durch die Anmeldung kommt dann das Fahrzeug in die FiveNet Akte der Person und wenn man es verkaufen will, so muss man es Abmelden und die nächste Person muss es dann wieder anmelden. Dazu müssten dann aber auch neue Gesetze eingeführt werden die die An- und Abmeldung regeln hier kann ich aber auch gerne was verfassen oder man nutzt den Justizrat dafür.


    3. Begründung:Aktuell gibt es die SItuation, dass das FIB Personen die mit Langwaffe gesichtet werden einenen Durchsuchungsbeschluss auf alle ihre Fahrzeuge und teilweise auch auf die Appartments gibt. Das ist meiner Meinung nach einfach nur PowerRP und wird leider von Team geduldet bzw. gefördert und man kann nichts dagegen machen, weil ein Teamler dich zwingt alle deine Fahrzeuge auszuparken und den Inhalt deines Appartments zu streamen. Mit diesem System müsste das FIB und die MCD tatsächlich was machen also sprich ERMITTELN, anstatt einfach nur das FiveNet zu öffnen und die Person zu zwingen alle Autos die in der Liste sind auszuparken. Ebenso würde es dafür sorgen, dass es mal neue RP Stränge gibt, dadurch dass man neue Handlungen hat bei der An- und Abmeldung und auch, wenn z.B. jemand mit einem Fahrzeug ohne Kennzeichen gesichtet wird, dass das PD neue Stänge hat bei Verkehrskontrollen. Das FIB und die MCD bzw auch das ganze PD hätte mehr Möglichkeiten zum ermitteln und man würde dem oben beschriebenen Durchsuchungsbeschluss Move bisschen entgegenwirken können indem man zumindest, wenn man es schlauer anstellt und unentdeckter agiert nicht random alle seine Sachen verliert. Das heißt nicht, dass jemand der keine angemeldeten Fahrzeuge hat nicht gehopst werden kann, das heißt nur dass das FIB und das PD bisschen mehr machen müssen um diese Personen zu hopsen. Ich persönlich fände das wäre ein guter trade dafür, dass man trotzdem all seine Sachen verlieren kann, wenn man unvorsichtig ist und das FIB/PD deine Fahrzeuge rausfindet, weil diese z.B. bei Ermittlungen sehen, dass du Langwaffen in ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen XYZ 123 reinpackst, welches aber nicht in der Fahrzeugliste im FIveNet gelistet ist und du dann einen Durchsuchungsbeschluss auf dieses Fahrzeug bekommst und dann trotzdem deine Sachen verlierst. Wie gesagt die Möglichkeit besteht immer noch ist nur mit mehr Ermittlungsaufwand verbunden was dann meiner Meinung nach auch fair ist, als einfach eine Liste aufzumachen und mit einem Teamler an der Seite alle Autos ausparken zu lassen was halt auch eben absolut kein RP ist.


    4. Inhalte:Müsste neu programmiert werden gibt keine vorhandenen vorallem auch die FiveNet Verknüpfung usw.