Beiträge von Miri
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1. Art des Vorschlages
Änderung und Neuerung
Der Vorschlag umfasst eine Änderung des aktuellen Pure-Mode-Umgangs sowie eine Neuerung in Form von serverseitig bereitgestellten, kontrollierten Grafikmods.
Die bestehende Regelung soll nicht vollständig aufgehoben, sondern sinnvoll erweitert und optimiert werden.
2. Beschreibung
Aktuell ist auf dem Server der Pure Mode aktiviert, um frühere Probleme mit nicht erlaubten Grafikmods, unfairen Vorteilen und instabilen Clients zu vermeiden.
Allerdings beschweren sich viele User über FPS-Probleme, eingeschränkte Grafikqualität und fehlende Individualisierung.
Der Vorschlag ist, dass der Server selbst geprüfte und einheitliche Grafikmods bereitstellt, die optional genutzt werden können.
Diese Mods werden zentral vom Server vorgegeben, sodass weiterhin keine externen, nicht erlaubten Mods genutzt werden müssen.
Konkret könnten zwei offizielle Grafik-Pakete angeboten werden:
- RP-/Qualitäts-Paket
- Verbesserte Himmel (Custom Sky / Timecycle)
- Realistischere Beleuchtung
- Bessere Farben und Wettereffekte
→ Fokus auf Atmosphäre, Immersion und hochwertiges RP
- Performance-/FPS-Paket
- Optimierte Timecycles
- Reduzierte visuelle Effekte
- FPS-freundliche Himmel & Beleuchtung
→ Fokus auf stabile Performance für schwächere Systeme
Beide Varianten wären serverseitig geprüft, fair für alle Spieler und nicht manipulierbar, sodass keine Vorteile entstehen.
3. Begründung
Vorteile:
- Einheitliche Grafik für alle Spieler → Fairness bleibt erhalten
- Keine externen Grafikmods mehr nötig
- Deutlich bessere FPS und Stabilität für viele User
- Verbesserte RP-Atmosphäre durch realistischere Umgebungen
- Höhere Spielerzufriedenheit und langfristige Bindung
- Lösung wird bereits erfolgreich auf größeren FiveM-Projekten genutzt
Mögliche Nachteile:
- Einmaliger Aufwand für Einrichtung und Tests
4. Inhalte (optional)
Es existieren bereits mehrere bewährte Grafik- und Sky-Lösungen, die auch auf anderen großen Projekten im Einsatz sind und speziell für Performance und RP optimiert wurden.
Diese könnten als Grundlage dienen und serverintern angepasst werden.
(Links oder Beispiele können bei Bedarf nachgereicht werden.)
- RP-/Qualitäts-Paket
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1. Aktueller Name:
James Stifler Miri
2. Ban-ID:
5370
3. Grund der Verbannung:
OOC im IC
4. Wie lange bin ich gebannt:
Bis zum 15.1
5. Ausführendes Teammitglied:
6. Was habe ich gemacht:
Während einer angespannten Situ vor einem Bankraub habe ich eine unglücklich formulierte Aussage getroffen, die als OOC im IC verstanden wurde.
Mir ist im Nachhinein bewusst, dass es nicht meine Aufgabe gewesen wäre, Informationen weiterzugeben, die den Eindruck einer davor gewesenen Zitat: „Oben-Situation“ erwecken könnten, selbst wenn diese intern so kommuniziert wurden.
Zusätzlich wurde mein generelles Auftreten im Zusammenhang mit der Fraktionssituation als meinungsmachend wahrgenommen. Auch wenn dies nicht meine Absicht war, erkenne ich an, dass meine Wortwahl und Rhetorik in diesem Moment falsch gewählt waren und zu Missverständnissen geführt haben.
7. Warum möchte ich entbannt werden:
Ich bin mir nicht sicher ob ein Entbannungsantrag in meinem Fall erlaubt ist, möchte es jedoch respektvoll versuchen.
In meiner bisherigen Zeit habe ich nichts in der Richtung mit OOC im Ic zu Schulden kommen lassen und keine vorherigen Verwarnungen wegen OOC im IC erhalten.
Gerade innerhalb meiner Fraktion habe ich stets darauf geachtet, dass Regeln eingehalten werden und OOC-Themen nicht ins IC getragen werden ( kann auch von mehreren TM sowie TL bestätigt werden ) . Dass mir selbst nun genau dieser Fehler unterlaufen ist, tut mir leid.
Ich habe aus der Situation gelernt und werde künftig deutlich sensibler mit meiner Wortwahl umgehen sowie Kritik ausschließlich über die vorgesehenen Wege äußern.
Ich würde mich freuen, den Bann ggf. in eine mildere Sanktion umzuwandeln oder vorzeitig entbannt zu werden.
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Denke man sollte einfach mehr Uran sammeln an einem Punkt. Sodass sich das halt lohnt.
Hatte ich auch so gedacht gehabt, in meinem Vorschlag das man vlt sogar gleichzeitig abbauen kann um daraus ein Frak-farming zu machen, dort würde dann auch das pvp mehr gefördert werden da es sich endlich lohnt drauf zu gehen. Ebenfalls ist ein großes Problem, man kann den Leuten da quasi nichts abnehmen da diese alles permanent nach 5-10 Uranerz direkt verstauen.
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Oh wie schade, kann man nicht Leute die damit nur trollen wollen sanktionieren ? Anstatt alle einzuschränken damit
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1. Art des Vorschlages:
Änderung / Anpassung bestehender Systeme (Taser-Mechanik)
Es handelt sich um eine technische Anpassung der aktuellen Taser-Reichweite sowie um eine Klarstellung des vorgesehenen Einsatzzwecks.
2. Beschreibung:
Derzeit besitzt der Taser eine sehr hohe effektive Reichweite, insbesondere im Fußkampf. Dadurch wird er häufig als primäres Mittel genutzt, um Situationen sofort zu beenden, anstatt eine realistische Verfolgung oder taktisches Vorgehen auszuspielen.
Vorgeschlagen wird:
- eine Reduzierung der effektiven Taser-Reichweite, insbesondere im Einsatz zu Fuß
- eine Einschränkung der Wirkung durch geschlossene bzw. intakte Fahrzeugfenster, sodass Personen nicht mehr durch heile Fenster aus Fahrzeugen getasert werden können
- eine Anpassung der Taser-Wirkung
Der Taser soll weiterhin ein wichtiges Einsatzmittel bleiben, jedoch situativ und nicht als universelle Lösung für jede Verfolgung.
3. Begründung:
Vorteile:
- Fördert realistische Verfolgungsjagden und taktisches Vorgehen
- Reduziert den Missbrauch des Tasers als „One-Click-Lösung“
- Erhöht die RP-Qualität und Spannung in Einsatzsituationen
- Verhindert unlogische Situationen (Taser durch intakte Fenster, Motorräder aus großer Distanz, vorallem FailRP Situationen wo der taser unlogisch eingesetzt wird)
- Stärkt die Bedeutung anderer Einsatzmittel und Kommunikation
Mögliche Nachteile:
- PD Einsätze können situativ länger dauern
- Erfordert Umgewöhnung bei Einsatzkräften
Diese Nachteile sind vertretbar, da sie zu glaubwürdigeren und RP-intensiveren Szenarien führen.
4. Inhalte:
Vorgeschlagener Regel- / Systementwurf
Taser-Einsatz
Der Taser ist ein Einsatzmittel für kontrollierte Festnahmen und darf nicht als primäres Mittel zur Beendigung jeder Verfolgung genutzt werden.
- Die effektive Taser-Reichweite ist begrenzt und soll insbesondere im Fußkampf reduziert sein.
- Ein Taser-Einsatz durch geschlossene oder intakte Fahrzeugfenster ist nicht möglich.
- Der Taser nur auf sehr kurze Distanz und unter realistischen Umständen wirksam.
Ein missbräuchlicher Einsatz kann als unrealistisches Vorgehen gewertet werden.
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1. Art des Vorschlages:
Änderung und Erweiterung bestehender Regelungen
Der Vorschlag stellt eine Änderung der aktuellen Handhabung von beschlagnahmtem Equipment dar und erweitert diese gleichzeitig um ein verbindliches Konvoi-System. Da aktuell bereits Equipment beschlagnahmt und gelagert wird, es jedoch keine klare, faire Rückführungsmöglichkeit gibt, sind beide Aspekte betroffen.
2. Beschreibung:
Aktuell wird beschlagnahmtes Equipment (Waffen, Munition, illegale Gegenstände) aus Badfraktions-Fights häufig in einem „Terabyte“ gelagert und dann in die Aservatenkammer. dieses Equipment ist für Badfraktionen faktisch nicht mehr erreichbar, wodurch verlorene Fights automatisch zu einem dauerhaften Verlust führen.
Es wird vorgeschlagen, folgendes verbindliches System einzuführen:
- Das FIB ist verpflichtet, beschlagnahmtes Equipment der letzten 7 Tage regelmäßig per Konvoi zu transportieren.
- Feste Konvoi-Tage:
- Mittwoch Abend
- Sonntag Abend
- Jeder Konvoi muss mindestens 30 Minuten vorher serverweit angekündigt werden (ohne Routen- oder Zielangaben).
- Der Konvoi transportiert ausschließlich oder überwiegend:
- beschlagnahmtes EQ aus realen Badfraktions-Fights
- Während des Konvois besteht für Badfraktionen eine legitime RP-Möglichkeit, das transportierte Equipment zurückzuerlangen.
3. Begründung:
Der aktuelle Zustand führt dazu, dass der materielle Verlust von Badfraktionen in keiner Relation zur Rückgewinnungsmöglichkeit steht. Waffen und Equipment gehen dauerhaft verloren, ohne dass ein realistisch spielbarer RP-Ansatz zur Wiederbeschaffung existiert.
Vorteile des Vorschlags:
- Herstellung eines faireren Verhältnisses zwischen Risiko und Verlust
- Deutlich mehr hochwertiges, planbares RP für Badfraktionen und Staatsfraktionen
- Wiederbelebung von Konvoi-RP, das aktuell nur selten und oft ohne relevanten Inhalt stattfindet
- Vermeidung von „toten Lagern“, in denen Equipment verschwindet
- Steigerung der Motivation und Aktivität von Badfraktionen
- Klare Struktur und Planbarkeit für alle Beteiligten
Weitere wichtige Punkte:
- Konvois dürfen nicht ausschließlich mit irrelevanten oder wertlosen Gegenständen durchgeführt werden.
- Ein Großteil des Konvoi-Inhalts muss aus tatsächlich beschlagnahmtem EQ bestehen.
- Der Erfolg oder Misserfolg eines Konvois hat echte Konsequenzen für beide Seiten.
Mögliche Nachteile:
- Erhöhter organisatorischer Aufwand für das FIB
- Mehr Koordination zwischen Fraktionen notwendig
Diese Nachteile sind jedoch gerechtfertigt, da sie zu deutlich besserem und nachhaltigerem Fraktions-RP führen.
4. Inhalte:
(Optional)
Der Vorschlag bezieht sich auf bestehende Servermechaniken (Beweismittellager, Konvoi-Systeme) und erfordert keine neuen Maps, Addons oder Plugins, sondern lediglich eine klare Regeldefinition und Durchsetzung.
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1. Art des Vorschlages:
Änderung / Ergänzung des bestehenden Regelwerks
Es handelt sich um eine Ergänzung der bestehenden Kampf- und Drive-by-Regelungen, um den Einsatz von Helikoptern klarer und eindeutiger zu definieren.
2. Beschreibung:
Vorgeschlagen wird eine klare Regelung, nach der Drive-by-Schüsse aus Helikoptern auf Personen zu Fuß untersagt sind.
Der Einsatz von Helikoptern als Kampfmittel soll sich auf Fahrzeuge und andere Luftfahrzeuge beschränken.
Ziel ist es, den Helikopter stärker als Unterstützungs- und Verfolgungsfahrzeug zu definieren und den direkten Kampfeinsatz gegen einzelne Bodenspieler zu unterbinden.
3. Begründung:
Vorteile:
- Erhöht den Realismus im RP, da gezielter Beschuss einzelner Personen aus der Luft unrealistisch ist
- Reduziert einseitige und frustrierende Gefechtssituationen
- Verhindert das Ausnutzen von Helikoptern als nahezu risikofreie Angriffsplattform
- Fördert Bodengefechte und taktisches Vorgehen
- Schafft klare Regeln und vermeidet Interpretationsspielraum
- Sorgt dafür das es wieder aktive Bad fraks gibt da dies eines der Haupt Frustrations Gründe sind wieso badfrak Spieler in keine Bad frak gehen.
Mögliche Nachteile:
- Eingeschränkte Kampfmöglichkeiten für Helikopterbesatzungen
- Anpassung bestehender Spielweisen erforderlich
Diese Nachteile sind vertretbar, da Helikopter weiterhin effektiv gegen Fahrzeuge und Luftfahrzeuge eingesetzt werden können und ihre primäre RP-Rolle behalten. Dafür würde es wieder mehr Bad fraks geben
4. Inhalte:
Vorgeschlagener Regeltext (fertiger Regelentwurf)
Drive-by aus Helikoptern
Das gezielte Schießen aus Helikoptern auf Personen, die sich zu Fuß bewegen oder keinen unmittelbaren Schutz durch ein Fahrzeug haben, ist untersagt.
Drive-by-Schüsse aus Helikoptern sind ausschließlich gegen Fahrzeuge oder andere Luftfahrzeuge erlaubt, sofern diese aktiv an einem Gefecht beteiligt sind.
Verstöße gelten als unrealistischer Kampfeinsatz und können entsprechend sanktioniert werden
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Wird denke ich dann trotzdem einfach jedes Mal nachgekauft. Denke ich wäre viel zu billig und für den Preis dann nicht mehr lohnend für alle anderen Aktivitäten.
Neue Metall Route dazu ziehen? - sodass man sozusagen das damit herstellen kann?
Wie wird das gemeint mit neuer Route ? Kannst du das etwas erklären vlt hab ich ne Idee dafür
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Also ich wollt eig zu eurer Hetztirade nichts dazu beitragen, aber um euch ein kleinen Hinweis zu geben da jeder versteht an wen das alles gerichtet ist, der jenige über den ihr euch ganze Zeit Beschwert bannt unsere eigenen Jungs für kleine Vergehen genau so wie andere, die Hälfte unserer Jungs die einen Bann haben wie zB Jay für rocketleague kam auch von der gewissen Person. Eure hetze gegen eine einzelne Person ist meiner Meinung nach komplett ungerechtfertigt da gegen euch erst Beschwerden / Supports geführt werden müssen und bei uns direkt auffallen zB und direkt dafür sanktioniert wird. Da wird auch niemals ein Auge zu gedrückt.
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Wie würdest du eine solche Regel formulieren? Ich kann schlecht hineinschreiben, dass man „einfach nicht mit den Nachnamen übertreiben soll“.
§ X Namensänderungen & Adoptionen
(1) Grundsatz
Namensänderungen sowie Adoptionen sind grundsätzlich IC-Themen und müssen realistisch, nachvollziehbar und RP-konform ausgespielt werden. Sie dürfen nicht primär dazu dienen, Nachnamen massenhaft weiterzugeben oder Gruppenzugehörigkeiten künstlich zu erzeugen.
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(2) Adoptionen
Adoptionen stellen im RP eine seltene und bewusste familiäre Entscheidung dar und sind entsprechend auszuspielen.
• Pro Charakter dürfen maximal 1–2 Adoptionen durchgeführt werden.
• Die Weitergabe eines Nachnamens durch Adoption ist nicht unbegrenzt zulässig.
• Mehrfache Adoptionen innerhalb kurzer Zeit ohne tiefgehendes RP sind unzulässig.
• Adoptionen müssen eine nachvollziehbare IC-Begründung haben (langfristige Beziehung, familiäres RP, gemeinsame Vorgeschichte).
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(3) Namenshäufung / Missbrauch
Adoptionen oder Namensänderungen, die erkennbar dazu dienen,
• einen Nachnamen großflächig zu verbreiten,
• eine Gruppierung künstlich zu vergrößern,
• oder OOC-Vorteile (Wiedererkennung, Zugehörigkeit, Einfluss) zu erlangen,
gelten als Missbrauch des Namenssystems und können administrativ oder über das DOJ eingeschränkt oder untersagt werden.
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(4) Ausnahmen
Von dieser Regelung ausgenommen sind:
• Namensänderungen durch Heirat,
• gerichtlich begründete Namensänderungen,
• andere langfristig ausgespielte, RP-sinnvolle Gründe,
sofern diese nachvollziehbar und realistisch im RP dargestellt wurden.
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(5) Kontrolle & Umsetzung
Das DOJ sowie die Administration behalten sich vor,
• Adoptionen oder Namensänderungen zu prüfen,
• bei Bedarf abzulehnen oder rückgängig zu machen,
• und bei wiederholtem Missbrauch entsprechende Sanktionen auszusprechen.
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1. Art des Vorschlages:
Anpassung / Nerf des SWAT- / FIB-Helikopters
2. Beschreibung:
Der aktuelle SWAT-/FIB-Helikopter soll in seinen technischen Eigenschaften angepasst werden, da er sich derzeit wie ein „unzerstörbares Fahrzeug“ verhält. Ziel ist es, den Helikopter weiterhin als starkes Staatsfahrzeug zu erhalten, ihn jedoch realistisch verwundbar zu machen und sein Verhalten in PvP-Situationen zu entschärfen.
Konkret sollen folgende Punkte überarbeitet werden:
- Reduzierung der allgemeinen Haltbarkeit (insbesondere bei Kollisionen und harten Landungen)
- Implementierung realistischer Schadensmodelle (z. B. empfindlicheres Flugverhalten bei Treffern)
- Überprüfung von Beschleunigung, Wendigkeit und Stabilität
- Klare Einschränkung des „Hit-and-Run“-Gameplays (reinfliegen, Schaden machen, sofort abziehen)
3. Begründung:
Aktuell ist der SWAT-/FIB-Helikopter faktisch nicht zuverlässig bekämpfbar. In nahezu jedem Fight kann er:
- ohne Konsequenzen aus Gefechten abziehen,
- harte Landungen oder Kollisionen überstehen,
- trotz mehrfacher Treffer ( über 10 -15 Magazine ) voll einsatzfähig bleiben.
Damit geht es nicht mehr um den Grundsatz, dass Staatsfahrzeuge stärker sein dürfen, sondern um einen Zustand, der von vielen Spielern als Cheat-ähnlich wahrgenommen wird. Der Helikopter nimmt aktiv an Gefechten teil, ohne ein reales Risiko einzugehen, was zu extrem frustrierenden PvP-Situationen führt.
Mehrere Diskussionsbeiträge zeigen klar:
- Der Realismusfaktor ist aktuell nicht gegeben (Flugverhalten, Beschleunigung, Schadensresistenz).
- PvP-Fights werden einseitig und demotivierend, insbesondere für Bad-Fraktionen.
- Der Helikopter wird häufig als reines Kampfmittel genutzt, statt für seine eigentlichen RP-Funktionen (Aufklärung, Verfolgung, Absicherung).
Gerade im Kontext, dass Bad-Fraktionen ihre Helikopter mit Echtgeld finanzieren müssen, während Staatsfraktionen diese gestellt bekommen, entsteht ein deutliches Ungleichgewicht in Risiko und Gegenleistung.
4. Ziel der Anpassung:
- Erhalt der Überlegenheit des SWAT/FIB-Helikopters in Maßen, aber nicht als „Godmode-Fahrzeug“
- Mehr Realismus im Flug- und Schadensverhalten
- Erhöhtes Risiko bei aggressivem Einsatz im PvP
- Weniger Frust und mehr taktisches Vorgehen auf beiden Seiten
- Klare Abgrenzung zwischen RP-Nutzung und Arcade-Gameplay
5. Ergänzende Überlegung:
Optional könnte diese Anpassung mit einer klaren Regelung zum Helikopter-Einsatz in aktiven Gefechten kombiniert werden (siehe bestehende Vorschläge zu Heli-Fights), um Missbrauch zusätzlich vorzubeugen.
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Wie siehts hier aus?
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Ich finde das vollkommer Quatsch. Ich selber als swatler damals oder jetzt als Officer.
Wenn mich ein badfrakler mit einer Langwaffe callt muss ich regelwerkstechnisch eh aussteigen und die Hände heben, da Funken oder Panik ein Regelbruch wäre was viele noch nicht verstanden haben.
Man ist durch die Regel man darf bei einer allgemeinen nicht callen eh schon geschützt, sollte man ein fahndungstreffer haben, ist es sowieso nicht schlau dies alleine zu machen & Verstärkung anzufordern, ab dem Zeitpunkt dürfen die anrückenden Officer eh sich EQ. Problem gelöst, solange man nicht nur ans Gewinner rp denkt ist dies kein Hindernis meiner Meinung nach.
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Ich finde, dass langsam etwas in diese Richtung unternommen werden sollte. Man merkt deutlich, dass Badfraks aktuell kaum noch in Konflikte gehen können bzw. faktisch keine realistische Chance mehr haben, sich durchzusetzen oder aufzubauen.
Auch wenn häufig gesagt wird, dass das „arme“ PD keine Chancen habe, entspricht das nicht der realtität, fib / frakv bezeichnet sich selber als stärkste Fraktion auf dem Server bzw staatsbadfrak. FIB bzw. FrakV warten teilweise nur darauf, dass Badfraks untereinander Konflikte haben oder eine Langwaffensichtung entsteht, um massiv einzugreifen. Dabei wird sich stark auf Meta-Pings, direkte TS-Absprachen oder schnelles Einloggen gestützt, was die Situation zusätzlich verschärft.
Aus meiner Sicht sollte dringend über ein gerechteres Balancing nachgedacht werden, damit Spieler überhaupt wieder eine Perspektive sehen, sich als Badfrak aufzubauen. Zu einem späteren Zeitpunkt wenn sich das Servergefüge normalisiert hat und es wieder mehr als ein oder zwei starke Badfraks gibt, könnten Regeln und Balancing erneut angepasst werden. Genau dafür gibt es Balancing.
Aktuell befindet sich das Verhältnis jedoch in einem deutlichen Ungleichgewicht, stärker als je zuvor, und das wirkt sich negativ auf das RP und die Motivation vieler Spieler aus.
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1. Beschreibung:
Punkte regenerieren sich nicht nach 3 min.
2. Auslöser:
Man farmt den Punkt ab, dann steht dort nach 3 Minuten regeneriert sich der Punkt. Aber taucht nicht mehr auf
3. Datum:
22.12.2025
4. Fehlercode:
/
5. Beweismaterial:
Schneide hier keinen 3 Minuten clip für rein für sowas simples .
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Das ist extrem schwer durchzusetzen, bin ich dir ehrlich. Man könnte überlegen ob man die Muni sehr teuer macht, zB
Teuer machen für beide Seiten ist schwierig, da PD einfach für die Muni einen finanzierungsantrag macht. Das Waffen und Munition vor nem Jahr teuerer gemacht wurde um das „schießwütige“ Verhalten und das mit den snipern einzudämmen wurde gekonnt ausgehebelt. Egal wie teuer man Sachen mit der sniper macht pd kriegt einfach einen Finanzierungsantrag und haben es trotzdem.
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1. Art des Vorschlages:
Änderung bestehender Fraktionsregeln (Badfraktionen – Kleidung)
Der Vorschlag betrifft eine Anpassung der aktuellen Kleidungsregelung für Badfraktionen und stellt eine Erleichterung bzw. Modernisierung der bestehenden Vorgaben dar.
2. Beschreibung:
Aktuell sind Badfraktionen verpflichtet, eine einheitliche Hosen- und Oberteilfarbe sowie eine dominante Farbe oder Farbkombination zu tragen.
Es wird vorgeschlagen, diese Regel für Fraktionen mit individuell angefertigter Custom-Kleidung aufzuheben:
- Sobald eine Badfraktion über mindestens ein eindeutig zuordenbares Custom-Kleidungsstück verfügt (z. B. Hose, Weste), entfällt die Pflicht zur festen Hosen- und Oberteilfarbe.
- Das Custom-Kleidungsstück muss:
- klar der Fraktion zuordenbar sein
- von allen aktiven Mitgliedern bei offiziellen Fraktionsaktivitäten getragen werden können
- Außerhalb des Custom-Kleidungsstücks darf die restliche Kleidung frei gewählt werden, solange sie RP-konform ist.
Die Identifizierbarkeit der Fraktion erfolgt in diesem Fall über das Custom-Kleidungsstück, nicht mehr über Farbzwang.
3. Begründung:
Die aktuelle Regelung ist sinnvoll für Fraktionen ohne eigene Custom-Kleidung, schränkt jedoch Fraktionen mit individueller Kleidung unnötig ein.
Vorteile der Anpassung:
- Höhere Individualität und Identität der Badfraktionen
- Weniger Zwang zu unrealistischen Farb-Outfit
- Klare Wiedererkennung durch eindeutige Fraktionskleidung statt Farbschemata
Weitere Argumente:
- Viele reale Gruppierungen identifizieren sich über Logos, Patches oder spezielle Kleidungsstücke – nicht über komplett gleiche Farben
- Custom-Kleidung ist eindeutiger als reine Farbkombinationen
- Die Regel bleibt für Fraktionen ohne Custom-Kleidung weiterhin bestehen und sorgt dort für Ordnung
4. Inhalte:
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1. Art des Vorschlages:
Änderung bestehender Fraktionsregelungen
Der Vorschlag sieht die Einführung bzw. Anpassung von klaren Mitgliederobergrenzen für staatliche Fraktionen vor, da derzeit insbesondere das PD keiner festen Limitierung unterliegt.
2. Beschreibung:
Es wird vorgeschlagen, feste Mitgliederlimits für staatliche Fraktionen einzuführen:
- Police Department (PD): maximales Mitgliederlimit von 90 Personen
- Federal Investigation Bureau (FIB): maximales Mitgliederlimit von 30 Personen ( zusätzlich entfernung der UG )
Diese Limits gelten für aktive Mitglieder und sollen regelmäßig überprüft werden (z. B. über Aktivitätsnachweise oder definierte Inaktivitätszeiträume).
Ziel ist es, eine ausgeglichene Verteilung der Spielerschaft zwischen Staats- und Badfraktionen zu fördern und eine weitere Überfüllung einzelner Fraktionen zu verhindern.
3. Begründung:
Aktuell ist zu beobachten, dass sich ein Großteil der aktiven Spieler fast ausschließlich im PD und FIB sammelt, da dort keine oder nur unzureichende Limitierungen bestehen. Dies führt zu einer massiven Schieflage im Fraktionsgefüge.
Derzeit existieren nur noch zwei aktive Badfraktionen, während andere Badfraktionen nicht einmal mehr 10 aktive Spieler aufbringen können. Das hat mehrere negative Auswirkungen auf das RP:
Vorteile einer klaren Limitierung:
- Wiederbelebung und Stärkung der Badfraktionen
- Vermeidung von Übermacht staatlicher Fraktionen im RP
- Spannenderes, dynamischeres Fraktions-RP (Verfolgungen, Ermittlungen, Konflikte)
- Weniger „Masseneinsätze“ des PD, die RP-Situationen oft einseitig beenden
- Förderung von Vielfalt im Rollenspiel
- Erhalt des ursprünglichen Konzepts eines Gleichgewichts zwischen Staat und Bad frak
Weitere Argumente:
- Ein überfülltes PD/FIB senkt die individuelle RP-Qualität (weniger Aufgaben pro Spieler)
- Neue Spieler orientieren sich stark an großen Fraktionen → ohne Limit entsteht ein Schneeballeffekt
- Badfraktionen verlieren durch Unterbesetzung langfristig ihre Existenzberechtigung
- Ein Gleichgewicht der Fraktionen ist essenziell für nachhaltiges Serverwachstum
Mögliche Nachteile:
- Wartezeiten für Bewerber bei PD/FIB
- Erhöhter Verwaltungsaufwand
Diese Nachteile sind jedoch kalkulierbar und in Anbetracht der aktuellen Situation notwendig, um ein weiteres Ausbluten der Badfraktionen zu verhindern.
4. Inhalte:
(Optional
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Teamleitung nimmt ihr das in die morgige HTB auf?