Grüß dich .vsdm ,
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Ace | Fraktionsverwaltung & Forum-Moderator
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Ace | Fraktionsverwaltung & Forum-Moderator
Grüß dich PizzaHydra2958 ,
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Ace | Fraktionsverwaltung & Forum-Moderator
Ich würde auch noch mal als Leitung von El Spanio meine Meinung zu dem Beitrag abgeben.
Wie Phil bereits meinte, ist der Paycheck wirklich relativ egal. Jedoch finde ich die angesprochene Problematik mit den Solo-Kochern sehr wichtig und kann die Bedenken vollkommen verstehen.
Auch ich glaube, dass das absolut beste Essen exklusiv von Berufsköchen gemacht werden sollte. Das würde das RP zwischen Gastros und Bürgern massiv fördern und den Betrieben endlich den nötigen Aufwind geben.
Dass das Essen von Gastronomen länger haltbar sein soll, ist zwar ein guter Ansatz, löst aber das Kernproblem nicht: Solange man im Apartment einfach das "beste" Essen kochen kann, werden die Leute aus Bequemlichkeit und Effizienz dort solo kochen oder auf Kiosk-Essen zurückgreifen.
Den Ansatz von Luli finde ich daher sehr gut. Bunnys Idee, das Ganze an das Levelsystem der Gastronomien zu knüpfen, wäre hierbei ein perfekter Kompromiss. So müssen sich Gastros das "beste Essen" auch erst erarbeiten, aber es bleibt exklusiv bei den Fraktionen, wo das RP stattfindet.
Mit freundlichen Grüßen,
Ace
Hast du denn schon probiert dich bei Jukii via Ticket zu melden?
Wurde quasi schonmal vor so 2 Wochen vorgeschlagen und abgelehnt, wäre definitiv viel zu OP. Die Funks sind ja aus einem Grund verschlüsselt
1. Art des Vorschlages:
Es handelt sich hierbei um eine Neuerung.
2. Beschreibung:
Ich schlage die Einführung funktionaler Bildschirme in allen Gerichtssälen des Department of Justice vor.
Diese Bildschirme sollen während laufender Gerichtsverhandlungen direkt im RP genutzt werden können. Spieler könnten sich in der Nähe eines Bildschirms befinden und zb. mithilfe von "E" Inhalte einfügen. Dabei wäre es möglich, entweder Bilddateien, ähnlich wie bei dem jetzigen Handy, Links zu Videos (z. B. YouTube) hochzuladen oder sogar eine Art Whiteboard nutzen können, die anschließend für alle anwesenden Personen im Gerichtssaal sichtbar dargestellt werden.
Die Inhalte würden so in Echtzeit in die Verhandlung eingebunden und könnten vom Richter sowie allen Beteiligten betrachtet werden.
3. Begründung:
Ein solches System würde Gerichtsverhandlungen deutlich realistischer und immersiver gestalten.
Aktuell erfolgt die Beweisaufnahme häufig über externe Prozesstickets im Discord, wobei lediglich auf diese verwiesen werden (zb. "Bitte schauen Sie ins Prozessticket“). Dies unterbricht das RP und wirkt wenig authentisch.
Durch ein integriertes Bildschirm-System könnten Beweise direkt im Gerichtssaal präsentiert werden, wodurch:
- der Rollenspiel-Charakter von Verhandlungen deutlich verbessert wird
- weniger Abhängigkeit von externen Plattformen wie Discord entsteht
- Beweisaufnahme anschaulicher und immersiver gestaltet wird
- mehr Vielfalt und Tiefe in Hauptverhandlungen entsteht
Insgesamt würde dies zu einem deutlich hochwertigeren und realistischeren rp in Hauptverhandlugngen führen.
4. Inhalte:
Viel ist mir leider nicht bekannt, dass einzige worauf ich gestoßen bin ist Hypnonema.
Das ist identisches Verhalten, das kann sich logisch eigentlich nicht unterscheiden. Stellt hier gerne ein Video ein, insbesondere wie ihr das Menü öffnet (vor dem Drücken von E).
Ich war jetzt in einem Kleidungsladen in der Innenstadt und dort hatte ich keine Probleme.
Jedoch war ich auch in einem Friseur in der Innenstadt und dort hatte ich diese Störgeräusche.
Grüße, ich würde gerne aus neutraler Sicht hier mal mein Senf dazu geben.
Ich habe mir den Fall und die Argumentation mal in Ruhe durchgelesen und muss ehrlich sagen, dass ich Bennets Entscheidung hier absolut nachvollziehen kann. Auch wenn die emotionale Reaktion deines Charakters verständlich ist, wenn er belästigt wird, ist die Art der Gegenreaktion im Kontext eines RP-Servers einfach problematisch.
Zuerst zum Punkt Korruption: Es wird oft missverstanden, dass Korruption nur dann vorliegt, wenn man dem Staat Geld stiehlt oder Waffen verkauft. Im Roleplay zählt es aber bereits als unerlaubte Korruption, wenn man seine Dienstgewalt und die speziellen Mittel (wie Taser und Handschellen), die einem der Staat anvertraut hat, für private Zwecke nutzt. In dem Moment, in dem du den Taser gezogen hast, hast du nicht mehr als PD-Beamter gehandelt, der ein Verbrechen aufklärt, sondern als Privatperson, die sich an einem anderen Spieler rächt. Das ist eine klare Grenze, die man als Fraktionsmitglied nicht überschreiten darf, egal wie sehr der andere nervt.
Was das Trolling angeht: Ein Taser-Schuss und das kurze Fesseln ohne anschließendes, vernünftiges RP (wie eine Festnahme oder übergabe ans PD) wirkt leider oft sehr willkürlich. Wenn man Mechaniken nur nutzt, um jemanden kurz "auszuschalten" oder sich zu rächen, ohne dass daraus etwas entsteht, wird nunmal als Störung des Spielflusses und somit Trolling gewertet.
Auch das Argument mit dem ERP-Verstoß des anderen ist schwierig. Wenn dich jemand belästigt, ist der richtige Weg immer ein Ticket oder ein Report bei den Admins. "Regelbruch mit Regelbruch zu beantworten" macht die Situation leider nicht besser, sondern sorgt nur dafür, dass am Ende beide sanktioniert werden.
Dass Bennet den Entbannungsantrag abgelehnt hat, liegt vermutlich daran, dass du in deiner Beschwerde schreibst, es sei "Ansichtssache". Für die Administrative ist das Regelwerk bei Dienstwaffen-Missbrauch aber meistens sehr eindeutig und keine Interpretationsfrage. Ein Bann von zwei Wochen ist für solche Vergehen eigentlich der Standard, um das Niveau der staatlichen Fraktionen zu schützen.
Ich glaube, ein wenig mehr Einsicht in den Fehler – also das Nutzen von Dienstmitteln für private Konflikte – hätte bei Bennet vermutlich mehr bewirkt als der Versuch, das Handeln zu rechtfertigen. Aus neutraler Sicht war die Strafe also leider konsequent und gerechtfertigt.
Grüße blackdeath_666_ ,
damit der gemeldete Bug möglichst zeitnah bearbeitet werden kann, muss die Vorlage eingehalten werden. Durch das Einhalten der Vorlage liegen alle Informationen vor, die benötigt werden, um den Fehler schnell zu beheben.
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