1. Art des Vorschlages:
Änderung
2. Beschreibung:
Geiselnahmen, die direkt aus einem Schussgefecht entstehen (z.B. nachdem eine Staatsfraktion einen Fight verloren hat), sollten nur eingeschränkte Forderungen erlauben z.b Rollenspiel-Forderungen wie ein freier Abzug.
In den meisten Fällen wurden den Geiseln bereits Waffen, Geld oder andere Items abgenommen bzw. zerstört.
3. Begründung:
Aktuell kommt es sehr häufig vor, dass Badfraktionen nach einem gewonnenen Schussgefecht Staatsbeamte als Geiseln nehmen, sobald weitere Einheiten der Staatsfraktionen eintreffen.
Dabei entsteht ein deutlicher Vorteil für die Badfraktionen, da sie bereits durch den Fight Loot erhalten haben (Geld, Ausrüstung etc.).
Zusätzlich werden dann noch Forderungen gestellt, die ebenfalls Geld oder Waffen beinhalten, was zu einem unverhältnismäßig hohen Gewinn führt.
Bei einer normalen Geiselnahme wäre so etwas in dieser Form nicht möglich, da dort keine vorherige „Loot-Situation“ stattgefunden hat.
Das fördert außerdem Schussgefechte gegen das PD, da Badfraktionen dadurch überdurchschnittlich viele Geiseln haben (da alle gefallenen Staatsbeamten im Nachhinein als Geiseln genutzt werden).
Zusätzlich ist bei solchen Fällen zu beachten, dass der Cooldown häufig nicht eingehalten wird, da die Geiselnahme unmittelbar aus einem Schussgefecht resultiert.
4. Inhalte / Vorschlag:
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