Beiträge von Miri

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung / Anpassung bestehender Systeme (Taser-Mechanik)


    Es handelt sich um eine technische Anpassung der aktuellen Taser-Reichweite sowie um eine Klarstellung des vorgesehenen Einsatzzwecks.





    2. Beschreibung:



    Derzeit besitzt der Taser eine sehr hohe effektive Reichweite, insbesondere im Fußkampf. Dadurch wird er häufig als primäres Mittel genutzt, um Situationen sofort zu beenden, anstatt eine realistische Verfolgung oder taktisches Vorgehen auszuspielen.


    Vorgeschlagen wird:


    • eine Reduzierung der effektiven Taser-Reichweite, insbesondere im Einsatz zu Fuß
    • eine Einschränkung der Wirkung durch geschlossene bzw. intakte Fahrzeugfenster, sodass Personen nicht mehr durch heile Fenster aus Fahrzeugen getasert werden können
    • eine Anpassung der Taser-Wirkung



    Der Taser soll weiterhin ein wichtiges Einsatzmittel bleiben, jedoch situativ und nicht als universelle Lösung für jede Verfolgung.





    3. Begründung:



    Vorteile:


    • Fördert realistische Verfolgungsjagden und taktisches Vorgehen
    • Reduziert den Missbrauch des Tasers als „One-Click-Lösung“
    • Erhöht die RP-Qualität und Spannung in Einsatzsituationen
    • Verhindert unlogische Situationen (Taser durch intakte Fenster, Motorräder aus großer Distanz, vorallem FailRP Situationen wo der taser unlogisch eingesetzt wird)
    • Stärkt die Bedeutung anderer Einsatzmittel und Kommunikation



    Mögliche Nachteile:


    • PD Einsätze können situativ länger dauern
    • Erfordert Umgewöhnung bei Einsatzkräften



    Diese Nachteile sind vertretbar, da sie zu glaubwürdigeren und RP-intensiveren Szenarien führen.





    4. Inhalte:




    Vorgeschlagener Regel- / Systementwurf



    Taser-Einsatz

    Der Taser ist ein Einsatzmittel für kontrollierte Festnahmen und darf nicht als primäres Mittel zur Beendigung jeder Verfolgung genutzt werden.


    • Die effektive Taser-Reichweite ist begrenzt und soll insbesondere im Fußkampf reduziert sein.
    • Ein Taser-Einsatz durch geschlossene oder intakte Fahrzeugfenster ist nicht möglich.
    • Der Taser nur auf sehr kurze Distanz und unter realistischen Umständen wirksam.



    Ein missbräuchlicher Einsatz kann als unrealistisches Vorgehen gewertet werden.

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung und Erweiterung bestehender Regelungen


    Der Vorschlag stellt eine Änderung der aktuellen Handhabung von beschlagnahmtem Equipment dar und erweitert diese gleichzeitig um ein verbindliches Konvoi-System. Da aktuell bereits Equipment beschlagnahmt und gelagert wird, es jedoch keine klare, faire Rückführungsmöglichkeit gibt, sind beide Aspekte betroffen.





    2. Beschreibung:



    Aktuell wird beschlagnahmtes Equipment (Waffen, Munition, illegale Gegenstände) aus Badfraktions-Fights häufig in einem „Terabyte“ gelagert und dann in die Aservatenkammer. dieses Equipment ist für Badfraktionen faktisch nicht mehr erreichbar, wodurch verlorene Fights automatisch zu einem dauerhaften Verlust führen.


    Es wird vorgeschlagen, folgendes verbindliches System einzuführen:


    • Das FIB ist verpflichtet, beschlagnahmtes Equipment der letzten 7 Tage regelmäßig per Konvoi zu transportieren.
    • Feste Konvoi-Tage:
      • Mittwoch Abend
      • Sonntag Abend
    • Jeder Konvoi muss mindestens 30 Minuten vorher serverweit angekündigt werden (ohne Routen- oder Zielangaben).
    • Der Konvoi transportiert ausschließlich oder überwiegend:
      • beschlagnahmtes EQ aus realen Badfraktions-Fights
    • Während des Konvois besteht für Badfraktionen eine legitime RP-Möglichkeit, das transportierte Equipment zurückzuerlangen.






    3. Begründung:



    Der aktuelle Zustand führt dazu, dass der materielle Verlust von Badfraktionen in keiner Relation zur Rückgewinnungsmöglichkeit steht. Waffen und Equipment gehen dauerhaft verloren, ohne dass ein realistisch spielbarer RP-Ansatz zur Wiederbeschaffung existiert.


    Vorteile des Vorschlags:


    • Herstellung eines faireren Verhältnisses zwischen Risiko und Verlust
    • Deutlich mehr hochwertiges, planbares RP für Badfraktionen und Staatsfraktionen
    • Wiederbelebung von Konvoi-RP, das aktuell nur selten und oft ohne relevanten Inhalt stattfindet
    • Vermeidung von „toten Lagern“, in denen Equipment verschwindet
    • Steigerung der Motivation und Aktivität von Badfraktionen
    • Klare Struktur und Planbarkeit für alle Beteiligten



    Weitere wichtige Punkte:


    • Konvois dürfen nicht ausschließlich mit irrelevanten oder wertlosen Gegenständen durchgeführt werden.
    • Ein Großteil des Konvoi-Inhalts muss aus tatsächlich beschlagnahmtem EQ bestehen.
    • Der Erfolg oder Misserfolg eines Konvois hat echte Konsequenzen für beide Seiten.



    Mögliche Nachteile:


    • Erhöhter organisatorischer Aufwand für das FIB
    • Mehr Koordination zwischen Fraktionen notwendig



    Diese Nachteile sind jedoch gerechtfertigt, da sie zu deutlich besserem und nachhaltigerem Fraktions-RP führen.





    4. Inhalte:



    (Optional)


    Der Vorschlag bezieht sich auf bestehende Servermechaniken (Beweismittellager, Konvoi-Systeme) und erfordert keine neuen Maps, Addons oder Plugins, sondern lediglich eine klare Regeldefinition und Durchsetzung.

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung / Ergänzung des bestehenden Regelwerks


    Es handelt sich um eine Ergänzung der bestehenden Kampf- und Drive-by-Regelungen, um den Einsatz von Helikoptern klarer und eindeutiger zu definieren.





    2. Beschreibung:



    Vorgeschlagen wird eine klare Regelung, nach der Drive-by-Schüsse aus Helikoptern auf Personen zu Fuß untersagt sind.

    Der Einsatz von Helikoptern als Kampfmittel soll sich auf Fahrzeuge und andere Luftfahrzeuge beschränken.


    Ziel ist es, den Helikopter stärker als Unterstützungs- und Verfolgungsfahrzeug zu definieren und den direkten Kampfeinsatz gegen einzelne Bodenspieler zu unterbinden.





    3. Begründung:



    Vorteile:


    • Erhöht den Realismus im RP, da gezielter Beschuss einzelner Personen aus der Luft unrealistisch ist
    • Reduziert einseitige und frustrierende Gefechtssituationen
    • Verhindert das Ausnutzen von Helikoptern als nahezu risikofreie Angriffsplattform
    • Fördert Bodengefechte und taktisches Vorgehen
    • Schafft klare Regeln und vermeidet Interpretationsspielraum
    • Sorgt dafür das es wieder aktive Bad fraks gibt da dies eines der Haupt Frustrations Gründe sind wieso badfrak Spieler in keine Bad frak gehen.



    Mögliche Nachteile:


    • Eingeschränkte Kampfmöglichkeiten für Helikopterbesatzungen
    • Anpassung bestehender Spielweisen erforderlich



    Diese Nachteile sind vertretbar, da Helikopter weiterhin effektiv gegen Fahrzeuge und Luftfahrzeuge eingesetzt werden können und ihre primäre RP-Rolle behalten. Dafür würde es wieder mehr Bad fraks geben





    4. Inhalte:




    Vorgeschlagener Regeltext (fertiger Regelentwurf)



    Drive-by aus Helikoptern

    Das gezielte Schießen aus Helikoptern auf Personen, die sich zu Fuß bewegen oder keinen unmittelbaren Schutz durch ein Fahrzeug haben, ist untersagt.


    Drive-by-Schüsse aus Helikoptern sind ausschließlich gegen Fahrzeuge oder andere Luftfahrzeuge erlaubt, sofern diese aktiv an einem Gefecht beteiligt sind.


    Verstöße gelten als unrealistischer Kampfeinsatz und können entsprechend sanktioniert werden

    1. Art des Vorschlages:

    Neuerung


    Atomgamer  Nexos


    2. Beschreibung:

    Neue Klamotten


    3. Begründung:

    Halt neue Klamotten, finde man sollte allgemein solangsam ausmisten, auch die Klamotten mit Texturen Fehler raus nehmen anstatt die User die keine Ahnung davon haben zu sanktionieren.


    4. Inhalte:


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    Wird denke ich dann trotzdem einfach jedes Mal nachgekauft. Denke ich wäre viel zu billig und für den Preis dann nicht mehr lohnend für alle anderen Aktivitäten.

    Neue Metall Route dazu ziehen? - sodass man sozusagen das damit herstellen kann?


    Wie wird das gemeint mit neuer Route ? Kannst du das etwas erklären vlt hab ich ne Idee dafür

    Also ich wollt eig zu eurer Hetztirade nichts dazu beitragen, aber um euch ein kleinen Hinweis zu geben da jeder versteht an wen das alles gerichtet ist, der jenige über den ihr euch ganze Zeit Beschwert bannt unsere eigenen Jungs für kleine Vergehen genau so wie andere, die Hälfte unserer Jungs die einen Bann haben wie zB Jay für rocketleague kam auch von der gewissen Person. Eure hetze gegen eine einzelne Person ist meiner Meinung nach komplett ungerechtfertigt da gegen euch erst Beschwerden / Supports geführt werden müssen und bei uns direkt auffallen zB und direkt dafür sanktioniert wird. Da wird auch niemals ein Auge zu gedrückt.

    Wie würdest du eine solche Regel formulieren? Ich kann schlecht hineinschreiben, dass man „einfach nicht mit den Nachnamen übertreiben soll“.

    § X Namensänderungen & Adoptionen


    (1) Grundsatz

    Namensänderungen sowie Adoptionen sind grundsätzlich IC-Themen und müssen realistisch, nachvollziehbar und RP-konform ausgespielt werden. Sie dürfen nicht primär dazu dienen, Nachnamen massenhaft weiterzugeben oder Gruppenzugehörigkeiten künstlich zu erzeugen.



    (2) Adoptionen

    Adoptionen stellen im RP eine seltene und bewusste familiäre Entscheidung dar und sind entsprechend auszuspielen.

    • Pro Charakter dürfen maximal 1–2 Adoptionen durchgeführt werden.

    • Die Weitergabe eines Nachnamens durch Adoption ist nicht unbegrenzt zulässig.

    • Mehrfache Adoptionen innerhalb kurzer Zeit ohne tiefgehendes RP sind unzulässig.

    • Adoptionen müssen eine nachvollziehbare IC-Begründung haben (langfristige Beziehung, familiäres RP, gemeinsame Vorgeschichte).



    (3) Namenshäufung / Missbrauch

    Adoptionen oder Namensänderungen, die erkennbar dazu dienen,

    • einen Nachnamen großflächig zu verbreiten,

    • eine Gruppierung künstlich zu vergrößern,

    • oder OOC-Vorteile (Wiedererkennung, Zugehörigkeit, Einfluss) zu erlangen,


    gelten als Missbrauch des Namenssystems und können administrativ oder über das DOJ eingeschränkt oder untersagt werden.



    (4) Ausnahmen

    Von dieser Regelung ausgenommen sind:

    • Namensänderungen durch Heirat,

    • gerichtlich begründete Namensänderungen,

    • andere langfristig ausgespielte, RP-sinnvolle Gründe,

    sofern diese nachvollziehbar und realistisch im RP dargestellt wurden.



    (5) Kontrolle & Umsetzung

    Das DOJ sowie die Administration behalten sich vor,

    • Adoptionen oder Namensänderungen zu prüfen,

    • bei Bedarf abzulehnen oder rückgängig zu machen,

    • und bei wiederholtem Missbrauch entsprechende Sanktionen auszusprechen.

    1. Art des Vorschlages:

    Anpassung / Nerf des SWAT- / FIB-Helikopters




    2. Beschreibung:

    Der aktuelle SWAT-/FIB-Helikopter soll in seinen technischen Eigenschaften angepasst werden, da er sich derzeit wie ein „unzerstörbares Fahrzeug“ verhält. Ziel ist es, den Helikopter weiterhin als starkes Staatsfahrzeug zu erhalten, ihn jedoch realistisch verwundbar zu machen und sein Verhalten in PvP-Situationen zu entschärfen.


    Konkret sollen folgende Punkte überarbeitet werden:


    • Reduzierung der allgemeinen Haltbarkeit (insbesondere bei Kollisionen und harten Landungen)
    • Implementierung realistischer Schadensmodelle (z. B. empfindlicheres Flugverhalten bei Treffern)
    • Überprüfung von Beschleunigung, Wendigkeit und Stabilität
    • Klare Einschränkung des „Hit-and-Run“-Gameplays (reinfliegen, Schaden machen, sofort abziehen)





    3. Begründung:

    Aktuell ist der SWAT-/FIB-Helikopter faktisch nicht zuverlässig bekämpfbar. In nahezu jedem Fight kann er:


    • ohne Konsequenzen aus Gefechten abziehen,
    • harte Landungen oder Kollisionen überstehen,
    • trotz mehrfacher Treffer ( über 10 -15 Magazine ) voll einsatzfähig bleiben.



    Damit geht es nicht mehr um den Grundsatz, dass Staatsfahrzeuge stärker sein dürfen, sondern um einen Zustand, der von vielen Spielern als Cheat-ähnlich wahrgenommen wird. Der Helikopter nimmt aktiv an Gefechten teil, ohne ein reales Risiko einzugehen, was zu extrem frustrierenden PvP-Situationen führt.


    Mehrere Diskussionsbeiträge zeigen klar:


    • Der Realismusfaktor ist aktuell nicht gegeben (Flugverhalten, Beschleunigung, Schadensresistenz).
    • PvP-Fights werden einseitig und demotivierend, insbesondere für Bad-Fraktionen.
    • Der Helikopter wird häufig als reines Kampfmittel genutzt, statt für seine eigentlichen RP-Funktionen (Aufklärung, Verfolgung, Absicherung).



    Gerade im Kontext, dass Bad-Fraktionen ihre Helikopter mit Echtgeld finanzieren müssen, während Staatsfraktionen diese gestellt bekommen, entsteht ein deutliches Ungleichgewicht in Risiko und Gegenleistung.




    4. Ziel der Anpassung:


    • Erhalt der Überlegenheit des SWAT/FIB-Helikopters in Maßen, aber nicht als „Godmode-Fahrzeug“
    • Mehr Realismus im Flug- und Schadensverhalten
    • Erhöhtes Risiko bei aggressivem Einsatz im PvP
    • Weniger Frust und mehr taktisches Vorgehen auf beiden Seiten
    • Klare Abgrenzung zwischen RP-Nutzung und Arcade-Gameplay





    5. Ergänzende Überlegung:

    Optional könnte diese Anpassung mit einer klaren Regelung zum Helikopter-Einsatz in aktiven Gefechten kombiniert werden (siehe bestehende Vorschläge zu Heli-Fights), um Missbrauch zusätzlich vorzubeugen.

    Ich finde das vollkommer Quatsch. Ich selber als swatler damals oder jetzt als Officer.


    Wenn mich ein badfrakler mit einer Langwaffe callt muss ich regelwerkstechnisch eh aussteigen und die Hände heben, da Funken oder Panik ein Regelbruch wäre was viele noch nicht verstanden haben.


    Man ist durch die Regel man darf bei einer allgemeinen nicht callen eh schon geschützt, sollte man ein fahndungstreffer haben, ist es sowieso nicht schlau dies alleine zu machen & Verstärkung anzufordern, ab dem Zeitpunkt dürfen die anrückenden Officer eh sich EQ. Problem gelöst, solange man nicht nur ans Gewinner rp denkt ist dies kein Hindernis meiner Meinung nach.

    Ich finde, dass langsam etwas in diese Richtung unternommen werden sollte. Man merkt deutlich, dass Badfraks aktuell kaum noch in Konflikte gehen können bzw. faktisch keine realistische Chance mehr haben, sich durchzusetzen oder aufzubauen.


    Auch wenn häufig gesagt wird, dass das „arme“ PD keine Chancen habe, entspricht das nicht der realtität, fib / frakv bezeichnet sich selber als stärkste Fraktion auf dem Server bzw staatsbadfrak. FIB bzw. FrakV warten teilweise nur darauf, dass Badfraks untereinander Konflikte haben oder eine Langwaffensichtung entsteht, um massiv einzugreifen. Dabei wird sich stark auf Meta-Pings, direkte TS-Absprachen oder schnelles Einloggen gestützt, was die Situation zusätzlich verschärft.


    Aus meiner Sicht sollte dringend über ein gerechteres Balancing nachgedacht werden, damit Spieler überhaupt wieder eine Perspektive sehen, sich als Badfrak aufzubauen. Zu einem späteren Zeitpunkt wenn sich das Servergefüge normalisiert hat und es wieder mehr als ein oder zwei starke Badfraks gibt, könnten Regeln und Balancing erneut angepasst werden. Genau dafür gibt es Balancing.


    Aktuell befindet sich das Verhältnis jedoch in einem deutlichen Ungleichgewicht, stärker als je zuvor, und das wirkt sich negativ auf das RP und die Motivation vieler Spieler aus.

    1. Beschreibung:

    Punkte regenerieren sich nicht nach 3 min.

    2. Auslöser:

    Man farmt den Punkt ab, dann steht dort nach 3 Minuten regeneriert sich der Punkt. Aber taucht nicht mehr auf

    3. Datum:

    22.12.2025


    4. Fehlercode:

    /


    5. Beweismaterial:

    Schneide hier keinen 3 Minuten clip für rein für sowas simples .

    Das ist extrem schwer durchzusetzen, bin ich dir ehrlich. Man könnte überlegen ob man die Muni sehr teuer macht, zB

    Teuer machen für beide Seiten ist schwierig, da PD einfach für die Muni einen finanzierungsantrag macht. Das Waffen und Munition vor nem Jahr teuerer gemacht wurde um das „schießwütige“ Verhalten und das mit den snipern einzudämmen wurde gekonnt ausgehebelt. Egal wie teuer man Sachen mit der sniper macht pd kriegt einfach einen Finanzierungsantrag und haben es trotzdem.

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung bestehender Fraktionsregeln (Badfraktionen – Kleidung)


    Der Vorschlag betrifft eine Anpassung der aktuellen Kleidungsregelung für Badfraktionen und stellt eine Erleichterung bzw. Modernisierung der bestehenden Vorgaben dar.





    2. Beschreibung:



    Aktuell sind Badfraktionen verpflichtet, eine einheitliche Hosen- und Oberteilfarbe sowie eine dominante Farbe oder Farbkombination zu tragen.


    Es wird vorgeschlagen, diese Regel für Fraktionen mit individuell angefertigter Custom-Kleidung aufzuheben:


    • Sobald eine Badfraktion über mindestens ein eindeutig zuordenbares Custom-Kleidungsstück verfügt (z. B. Hose, Weste), entfällt die Pflicht zur festen Hosen- und Oberteilfarbe.
    • Das Custom-Kleidungsstück muss:
      • klar der Fraktion zuordenbar sein
      • von allen aktiven Mitgliedern bei offiziellen Fraktionsaktivitäten getragen werden können
    • Außerhalb des Custom-Kleidungsstücks darf die restliche Kleidung frei gewählt werden, solange sie RP-konform ist.



    Die Identifizierbarkeit der Fraktion erfolgt in diesem Fall über das Custom-Kleidungsstück, nicht mehr über Farbzwang.





    3. Begründung:



    Die aktuelle Regelung ist sinnvoll für Fraktionen ohne eigene Custom-Kleidung, schränkt jedoch Fraktionen mit individueller Kleidung unnötig ein.


    Vorteile der Anpassung:


    • Höhere Individualität und Identität der Badfraktionen
    • Weniger Zwang zu unrealistischen Farb-Outfit
    • Klare Wiedererkennung durch eindeutige Fraktionskleidung statt Farbschemata



    Weitere Argumente:


    • Viele reale Gruppierungen identifizieren sich über Logos, Patches oder spezielle Kleidungsstücke – nicht über komplett gleiche Farben
    • Custom-Kleidung ist eindeutiger als reine Farbkombinationen
    • Die Regel bleibt für Fraktionen ohne Custom-Kleidung weiterhin bestehen und sorgt dort für Ordnung




    4. Inhalte:

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung bestehender Fraktionsregelungen


    Der Vorschlag sieht die Einführung bzw. Anpassung von klaren Mitgliederobergrenzen für staatliche Fraktionen vor, da derzeit insbesondere das PD keiner festen Limitierung unterliegt.





    2. Beschreibung:



    Es wird vorgeschlagen, feste Mitgliederlimits für staatliche Fraktionen einzuführen:


    • Police Department (PD): maximales Mitgliederlimit von 90 Personen
    • Federal Investigation Bureau (FIB): maximales Mitgliederlimit von 30 Personen ( zusätzlich entfernung der UG )



    Diese Limits gelten für aktive Mitglieder und sollen regelmäßig überprüft werden (z. B. über Aktivitätsnachweise oder definierte Inaktivitätszeiträume).


    Ziel ist es, eine ausgeglichene Verteilung der Spielerschaft zwischen Staats- und Badfraktionen zu fördern und eine weitere Überfüllung einzelner Fraktionen zu verhindern.





    3. Begründung:



    Aktuell ist zu beobachten, dass sich ein Großteil der aktiven Spieler fast ausschließlich im PD und FIB sammelt, da dort keine oder nur unzureichende Limitierungen bestehen. Dies führt zu einer massiven Schieflage im Fraktionsgefüge.


    Derzeit existieren nur noch zwei aktive Badfraktionen, während andere Badfraktionen nicht einmal mehr 10 aktive Spieler aufbringen können. Das hat mehrere negative Auswirkungen auf das RP:


    Vorteile einer klaren Limitierung:


    • Wiederbelebung und Stärkung der Badfraktionen
    • Vermeidung von Übermacht staatlicher Fraktionen im RP
    • Spannenderes, dynamischeres Fraktions-RP (Verfolgungen, Ermittlungen, Konflikte)
    • Weniger „Masseneinsätze“ des PD, die RP-Situationen oft einseitig beenden
    • Förderung von Vielfalt im Rollenspiel
    • Erhalt des ursprünglichen Konzepts eines Gleichgewichts zwischen Staat und Bad frak



    Weitere Argumente:


    • Ein überfülltes PD/FIB senkt die individuelle RP-Qualität (weniger Aufgaben pro Spieler)
    • Neue Spieler orientieren sich stark an großen Fraktionen → ohne Limit entsteht ein Schneeballeffekt
    • Badfraktionen verlieren durch Unterbesetzung langfristig ihre Existenzberechtigung
    • Ein Gleichgewicht der Fraktionen ist essenziell für nachhaltiges Serverwachstum



    Mögliche Nachteile:


    • Wartezeiten für Bewerber bei PD/FIB
    • Erhöhter Verwaltungsaufwand



    Diese Nachteile sind jedoch kalkulierbar und in Anbetracht der aktuellen Situation notwendig, um ein weiteres Ausbluten der Badfraktionen zu verhindern.





    4. Inhalte:



    (Optional

    1. Art des Vorschlages:



    Änderung bestehender Serverstruktur


    Der Vorschlag betrifft eine Anpassung der aktuellen Server-Neustartzeiten. Derzeit erfolgt nur ein täglicher Neustart um 04:00 Uhr. Vorgeschlagen wird eine Erweiterung auf zwei feste Neustarts innerhalb von 24 Stunden.





    2. Beschreibung:



    Es wird vorgeschlagen, einen Server-Restart alle 12 Stunden einzuführen.


    • Feste Neustartzeiten:
      • 04:00 Uhr
      • 16:00 Uhr
    • Die Neustarts sollen automatisiert und serverweit angekündigt werden (z. B. 30 / 15 / 5 Minuten vorher).
    • Der bestehende Neustart um 04:00 Uhr bleibt bestehen und wird lediglich ergänzt.



    Ziel ist es, die Serverstabilität und Performance über den gesamten Tag hinweg konstant zu halten, insbesondere während der Hauptspielzeiten am Nachmittag und Abend.





    3. Begründung:



    Aktuell läuft der Server von 04:00 Uhr bis in die späten Nachtstunden nahezu durchgehend. In dieser Zeit sammeln sich erfahrungsgemäß:


    • Speicherlecks
    • Script-Verzögerungen
    • Fahrzeug-, NPC- und Objekt-Fehler
    • Allgemeine Performanceeinbrüche (FPS, Desync, Verzögerungen)



    Ein zusätzlicher Neustart um 16:00 Uhr würde genau vor der Prime-Time stattfinden und somit den Server zu einem Zeitpunkt stabilisieren, an dem die meisten Spieler aktiv sind.


    Vorteile der Regelung:


    • Spürbar bessere Performance während der Hauptspielzeit
    • Weniger Desyncs, Lags und Scriptfehler
    • Stabileres Fraktions-RP bei größeren Spielerzahlen
    • Weniger Bugreports und Supportaufwand
    • Gleichmäßigere Serverqualität über 24 Stunden
    • Entlastung der Serverressourcen



    Mögliche Nachteile:


    • Kurze RP-Unterbrechung am Nachmittag ( was nicht schlimm ist, da um 16 Uhr nur farming stattfindet )
    • Gewöhnungsphase für Spieler



    Diese Nachteile sind jedoch minimal, da der Neustart zu einer festen Uhrzeit erfolgt und gut planbar ist. Viele etablierte RP-Server nutzen bereits 12-Stunden-Restart-Zyklen aus genau diesen Gründen.





    4. Inhalte:



    (Optional)

    1. Art des Vorschlages:


    Änderung bestehender Regelungen


    Der Vorschlag stellt keine vollständige Neuerung dar, sondern eine Wiedereinführung und Präzisierung einer bereits vor ca. 12 Monaten bestehenden Regelung, die damals eingeführt wurde von mcNuggets um die Bildung von sogenannten „Serverfraktionen“ zu verhindern, jedoch im Laufe der Zeit stillschweigend entfernt wurde.



    2. Beschreibung:


    Es wird vorgeschlagen, die Anzahl der Fraktionsverwalter pro Badfraktion sowie pro Staatsfraktion auf maximal zwei (2) Personen zu begrenzen.

    • Pro Fraktion dürfen höchstens zwei Fraktionsverwalter sein.

    • Diese Regelung gilt einheitlich für alle Badfraktionen und alle Staatsfraktionen.


    Ziel ist es, eine Machtkonzentration innerhalb einzelner Fraktionen zu verhindern und wieder für ein ausgeglicheneres Fraktionsgefüge auf dem Server zu sorgen.



    3. Begründung:


    In der Vergangenheit – insbesondere vor rund 12 Monaten – wurde bereits festgestellt, dass sich ohne eine klare Begrenzung der Fraktionsverwalter immer wieder sogenannte Serverfraktionen bilden. Diese Entwicklung wurde damals durch eine entsprechende Regel effektiv unterbunden.


    Aktuell ist erneut zu beobachten, dass sich viele Spieler gezielt in einzelnen Fraktionen sammeln, da dort mehrere Fraktionsverwalter agieren. Dies führt zu:


    Vorteilen der Regelung:

    • Vermeidung von Machtballung und Vetternwirtschaft

    • Gleichmäßigere Verteilung der Spieler auf mehrere Fraktionen

    • Faireres RP-Umfeld für kleinere oder neue Fraktionen

    • Langfristig stabilere Fraktionslandschaft

    • Unterstützung der bisherigen Update-Ausrichtung auf Badfraktionen



    Nachteile stehen in keinem Verhältnis zu dem derzeitigen Ungleichgewicht, das durch die fehlende Begrenzung entsteht. Wie bereits von der Projektleitung selbst angemerkt, ist das Ergebnis ohne eine solche Regel stets dasselbe.



    4. Inhalte:


    (Optional)


    Bezug auf die ehemals eingeführte Regelung von MC Nuggets, die genau dieses Problem bereits adressierte und erfolgreich eindämmte.

    1. Art des Vorschlages



    Änderung / Rückanpassung einer bestehenden Regelklarstellung


    Der Vorschlag zielt darauf ab, die frühere Auslegung der Helikopter-Regelung wiederherzustellen, wie sie über einen langen Zeitraum kommuniziert und gelebt wurde.





    2. Beschreibung



    Aktuell erlaubt die Regelklarstellung zum Helikopter-Limit, dass nach Zerstörung, Entwendung oder Ausfall eines Helikopters ein weiterer Helikopter nachgezogen oder ausgeparkt werden darf, solange sich maximal ein Helikopter pro Fraktion gleichzeitig in der Situation befindet.


    Der Vorschlag ist, zur früheren Regelung zurückzukehren:


    Pro Fraktion darf während einer Situation nur ein Helikopter eingesetzt werden.

    Wird dieser Helikopter zerstört, entwendet oder kampfunfähig gemacht, darf kein weiterer Helikopter für diese Situation nachgezogen, ausgeparkt oder vorbereitet werden.


    Damit wäre der Helikopter eine einmalige Ressource pro Situation, wie es zuvor kommuniziert und von vielen Fraktionen eingehalten wurde.





    3. Begründung



    Vorteile:


    • Stellt die ursprüngliche, klar kommunizierte Regelung wieder her
    • Erhöht die Konsequenz und Bedeutung des Helikopter-Einsatzes
    • Verhindert endloses Nachrücken von Luftunterstützung
    • Sorgt für fairere und übersichtlichere Fights
    • Reduziert Frust bei beteiligten Parteien, da ein Abschuss wieder spürbare Auswirkungen hat
    • Vermeidet Regel-Auslegungen und Grauzonen („vorbereitete Helis“, „Austausch“ etc.)



    Mögliche Nachteile:


    • Fraktionen müssen ihren Helikopter-Einsatz taktischer planen
    • Fehler im Einsatz können nicht mehr ausgeglichen werden



    Diese Nachteile sind jedoch im Sinne von balanciertem und konsequentem RP vertretbar und fördern strategisches Verhalten.





    4. Inhalte



    Nicht zutreffend.